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Allgemein
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Samstag, den 10. Juli 2010 um 08:48 Uhr |
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Das Mülheimer Zupforchester beschliesst sein Jubiläumsjahr mit seinem traditionellen Herbstkonzert am Samstag , den 13.November 2010, um 20 Uhr im Kammermusiksaal der Stadthalle.
Solistin ist die international gefeierte Mandolinenvirtuosin Anne Wolf (Wuppertal). Gemeinsam mit dem MZO gestaltet sie die Uraufführung des Mandolinenkonzertes op.52a von Lutz-Werner Hesse. Ein weiterer Höhepunkt wird die Aufführung von Raffaele Calaces 1. Mandolinenkonzert op.113 sein. Weitere Werke von Hermann Ambrosius, Claudio Mandonico, Georg-Philipp Telemann sowie die "Pastoral Fantasy" des Japaners Hiroyuki Fujikake runden das Programm ab.
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Mülheimer Zupforchester beim Eurofestival Zupfmusik 2010 |
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Sonntag, den 30. Mai 2010 um 14:06 Uhr |
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Das Mülheimer Zupforchester tritt im Rahmen des Eurofestivals Zupfmusik 2010 in Bruchsal auf.
Vom 3.Juni bis 6.Juni 2010 werden 1500 Zupfmusiker aus der ganzen Welt in der badischen Stadt erwartet.
Am Samstag, den 5.6.2010 um 19.30, tritt das MZO im Konzert "Zupfmusik-Highlights" auf. Auf dem Programm steht das Konzert "Vögel,Früchte und Wind" von Herbert Baumann,mit dem Gitarrensolisten Mirko Schrader, sowie die "C.P.O. Rhapsody" von Stefano Squarzina. |
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Rede der Vorsitzenden des Mülheimer Zupforchesters, Silke Schenck, zum Jubiläumskonzert am 24. April 2010 |
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Sonntag, den 25. April 2010 um 14:58 Uhr |
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Liebes Publikum, Liebe Freunde und Förderer, Liebes MZO,
in meiner Funktion als Vorsitzende des Mülheimer Zupforchesters freue ich mich, hier anlässlich unseres 30-jährigen Jubiläums ein paar Worte sagen zu dürfen.
Wie vermutlich viele von Ihnen, bin ich eher zufällig zur Zupfmusik gekommen: Ich war sechs Jahre alt und wollte eigentlich Schlagzeug lernen. Das durfte ich nicht mehr, denn das lernte bereits mein älterer Bruder. Und dann gab es an der Musikschule für die Mandoline damals noch keine Warteliste, also fing ich damit an. Drei Jahre später war ich im MZO mit dabei. Und so sehr mich nach wie vor auch das Schlagzeug reizt, bin ich doch meinen Eltern und meinen Lehrern sehr dankbar, dass ich den anderen Weg eingeschlagen habe und dran geblieben bin. Ein Leben ohne das MZO ist für mich heute kaum vorstellbar. Und das schöne daran ist: nicht nur für mich – mit der Musik und mit meinem Orchester habe ich als Kind gleich eine ganze Welt mit auf den Weg bekommen. Und das ist es wohl, was mich bei der Musik gehalten hat, in einem Alter, in dem viele andere das Üben aufgeben und das erst als Erwachsene bereuen: mein Freundes- und Bekanntenkreis bestand plötzlich aus Menschen, in deren Leben Musik eine zentrale, unverzichtbare Rolle spielt. Wer so etwas hat, gibt das nicht leichtfertig auf. Das MZO hat mich bei der Stange gehalten, und viele andere auch.
Und nun, im Kulturhauptstadtjahr, stehe ich hier an dieser Stelle und empfinde Glück, Glück und nochmals Glück:
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Mülheimer Zupforchester bei Festkonzert zur Verleihung der Zelter-Plakette in Lippstadt |
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Allgemein
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Mittwoch, den 17. März 2010 um 08:26 Uhr |
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Am 13.03.2010 wirkte das Mülheimer Zupforchester bei der Eröffnung der Tage der Chor und Orchestermusik in Lippstadt mit, in deren Rahmen am 14.03. von Kulturstaatsminister Naumann die Zelter-Plakette sowie die ProMusika-Plakette verliehen wurde.
Weitere Informationen auf der Internetseite des Landesmusikrates NRW |
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Mülheimer Zupforchester von Haushaltskürzungen betroffen! |
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Allgemein
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Sonntag, den 28. Februar 2010 um 21:17 Uhr |
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Das Mülheimer Zupforchester konzertiert seit über 20 Jahren im offiziellen Kulturprogramm des Kulturbetriebs der Stadt Mülheim an der Ruhr. Die jüngst veröffentlichten Konsolidierungsvorschläge würden den Wegfall der Sinfonie- und Kammerkonzerte bedeuten. Dies würde die Jahrzehnte lange Kulturaufbauarbeit zu Nichte machen und das Mülheimer Zupforchester in der Existenz bedrohen. In einem Aufruf vom 28.2.2010 wendet sich unser Verein daher an die Politik der Stadt Mülheim: mzo_offener_brief.pdf
Insbesondere der Hinweis auf die kulturellen Angebote der Nachbarstädte als Rechtfertigung für die komplette Streichung der Konzerte in Mülheim erscheint uns der guten Arbeit des Kulturbetriebs in den letzten Jahren nicht angemessen. Dies auch vor dem Hintergrund, dass es ein vergleichbares Angebot im Ruhrgebiet, insbesondere bezüglich der Zupfmusik, gar nicht gibt. Außerdem - wer garantiert uns denn, dass die anderen Städte nicht an den gleichen Stellen sparen mit eben diesem Verweis auf die Nachbarstädte? Wenn wir in Mülheim weiterhin ein kulturell hochwertiges Angebot haben möchten, dann müssen wir für den Erhalt der Sinfonie- und Kammerkonzerte in unserer Stadt am Fluss kämpfen und können uns nicht auf die Nachbarstädte verlassen. Darum bitten wir um rege Beteiligung beim Haushaltsforum im Internet sowie bei den offenen Gesprächen mit der Stadt. Vielen Dank. |
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