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"Fiamme": CD-Kritik in "concertino" |
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Sonntag, den 01. Oktober 2006 um 10:31 Uhr |
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"CD Fiamme, Mülheimer Zupforchester, Ltg. Dominik Hackner, Eigenproduktion Das Mülheimer Zupforchester steht seit einiger Zeit unter der Leitung von Dominik Hackner und hat bereits in der Vergangenheit durch interessante CD-Produktionen auf sich aufmerksam gemacht. Die vorliegende Einspielung reiht sich nahtlos ein in eine beispielgebende Programmkonzeption und ein solide hohes Interpretationsniveau. |
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"Fiamme": "Endlich das Nachtständchen" |
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Dienstag, den 23. Mai 2006 um 10:35 Uhr |
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"Die Fans des Mülheimer Zupforchesters mussten lange warten: Auf der neuen CD "Fiamme" ist endlich auch einer der ganz besonderen Hits verewigt - Dominik Hackners süßseliges Nachtständchen. Das op. 58 des Ensembleleiters wurde in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Zugaben, mit der das MZO auch jenseits der Landesgrenzen beeindruckte. So waren 2004 die Italiener in Genua hin und weg. |
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"Werke für Zupforchester": CD-Kritik in "concertino" |
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Dienstag, den 01. Oktober 2002 um 10:40 Uhr |
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"CD Werke für Zupforchester, Mülheimer Zupforchester, telos 032 Pünktlich zum 85. Geburtstag Dietrich Erdmanns brachte das Mülheimer ZO, dessen Dirigent sich dem Komponisten besonders verbunden fühlt, diese CD heraus, deren Programm schwerpunktmäßig auf das Geburtstagskind ausgelegt wurde. |
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"Werke für Zupforchester": CD-Kritik in der WAZ |
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Samstag, den 13. Juli 2002 um 10:43 Uhr |
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"Das Spielerische als ganz eigene Qualität der Musik - Mülheimer Zupforchester legt neue CD vor Ein Gralshüter der Tradition und der Komponist der französischen Revolution sind auf der neuen CD des Mülheimer Zupforchesters vereint: Dietrich Erdmann, dem die Mandoline viel verdankt, und Francois-Joseph Gossec. |
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"Clicking Ecstasy": CD-Kritik in "Akustik Gitarre" |
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Donnerstag, den 01. April 1999 um 10:50 Uhr |
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"Mülheimer Zupforchester e.V. / Tewes "Clicking Ecstasy" (Antes Edition) Keine Angst, mit herunterfallenden Drogentabletten der Techno-Generation hat der eingetragene Verein aus Mülheim nichts am Hut. Das Klicken, Knipsen, Knacken, Ticken kommt vielmehr von des Orchesters sechs ersten und fünf zweiten Mandolinen, der fünffach besetzten Mandola, den zehn Gitarren sowie je zwei Menschen an Baß und Schlagzeug. Leiter des 30köpfigen Ensembles ist der renommierte Mandolinenvirtuose Detlef Tewes. Viel Verwandtschaft der Gitarre ist also am Werk, und für unbedarfte Hörer (sprich: Gitarrenpuristen) wird zuerst einmal das im Vergleich zu rein gitarristischen Ensembles unerhört nach oben und unten erweiterte Klangspektrum auffallen. Höchste glasklare, glöckchenhelle Mandolinen neben Kontrabaßtiefen. Kein Gitarrenensemble kann da mithalten. |
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